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Ein neues Jahr



Ein neues Jahr. Das Jahr 2026 hat begonnen. Bei mir leise und ruhig. Und gleichzeitig gesund und geerdet.


Hinter mir liegen ein paar schwierige und herausfordernde Jahre. Jahre des inneren Aufruhrs, Jahre mit wechselnden Alltagsumständen, Jahre, in denen Strukturen und vermeintliche Stabilitäten weggebrochen sind. Wenn ich heute zurückblicke, sehe ich, dass es vielen Menschen in dieser Zeit ähnlich ergangen ist – und noch immer ergeht.


Es werden Themen sichtbar, die lange verborgen blieben. Dinge, die sehr lange auch von uns selbst nicht gesehen werden wollten. Und ich weiß, wie sich das anfühlt, wenn man nicht erkennt, was eigentlich die eigene Wahrheit ist.


Ich bin im letzten Jahr sehr tief gegangen. Und dies, obwohl die Trennung vom Vater meiner Kinder bei mir bereits etwas weiter zurückliegt. Das vergangene Jahr brachte eine andere Art von Tiefe mit sich. Eine, die verlangte, genau hinzuschauen – und nicht mehr auszuharren. Eine, die danach rief, auszubrechen: aus meinen eigenen Mustern und Denkweisen, aber auch aus gewissen sozialen und gesellschaftlichen Strukturen, in denen ich mich gefangen fühlte und in denen ich zu lange befangen war, etwas zu verändern.

Es war eine Tiefe, die nicht an der Oberfläche blieb. Eine, die Zeit verlangte.


Viele haben vielleicht schon von den neuen Zeitqualitäten gehört, in die wir nun immer deutlicher hineingeschoben werden. Gemäß der chinesischen Metaphysik wechseln wir ab Mitte Februar in die Li-Periode – verbunden mit dem Element Feuer und dem Symbol des Pferdes. Auch numerologisch bewegen wir uns im Jahr 2026 in einer Zeit des Neuanfangs:2 plus 0 plus 2 plus 6 ergibt 10 – und damit die 1.


Es ist eine Zeit der Schöpfungskraft, der Manifestation und auch der Verantwortung für die eigene Energie, für das eigene Leben. Eine magische Zeit, in der wir beginnen, neu denken und neu erschaffen. Das Feuerpferdjahr bringt Dynamik und Bewegung und gibt das Tempo vor.


Ich spüre jetzt schon, wie die Zeit reif wird, neue Projekte zu starten und Schritte zu gehen, die Mut brauchen. Ich bin gespannt, was auf uns alle zukommen wird. Und ich merke, wie ich immer mehr in das Feuer trete – in jenes Feuer, das zum Licht wird, das mich und mein Wirken sichtbar macht.


Darum werde ich hier vermehrt Inhalte teilen, die auch andere inspirieren und unterstützen dürfen. Ich möchte einen Kreis schaffen – für Verbindung und Austausch. Ich freue mich über Rückmeldungen und Kontaktaufnahmen.


Ich bin hier. Und ich fühle, dass es nicht mehr nur darum geht, mich selbst in meine ureigene Kraft zu bringen. Sondern auch darum, Raum zu halten für andere – und Unterstützung anzubieten für jene, die sich auf ihren eigenen Weg gemacht haben.


In Verbundenheit

Johanna


Ich trete weiter ins Feuer – und halte den Raum offen für all jene, die sich erinnern, dass ihr eigenes Licht gesehen werden will.


 
 
 

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